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It’s tech time! The future is decentralized

19.5. 20:15
CET

Um was geht’s?

In der Tech-Art-Late-Night-Show von nextmuseum.io werden innovative Technologien erlebbar gemacht. Moderatorin Prasanna Oommen führt das Publikum online durch die Veranstaltung und wird musikalisch begleitet von den Nine Deadlines, Impulsvorträge aus verschiedenen Fachbereichen vermitteln anschaulich und amüsant neue Technologien. Digitale Prototypen, technische Experimente und Tools werden vorgestellt und das Publikum bekommt in einer anschließenden Q&A Session die Möglichkeit Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Dieses mal geht es um nichts weniger als die zukünftige Gestaltung des Internets und welche Potentiale Entwicklungen wie das Metaverse, NFTs und DAOs für Kunst und Kultur bedeuten können. Die Veranstaltung findet auf Zoom in englischer Sprache statt.

Speaker*innen

Rhea Myers ist eine Künstlerin, Hackerin und Autorin, die ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich stammt und jetzt in British Columbia, Kanada, lebt. In ihrer Arbeit hinterfragt sie Technologie und Kultur, um neue Sichtweisen auf die Welt zu schaffen, die sich um uns herum entfaltet. Diesen Juni erscheint Rheas Buch „Proof of Work. Blockchain Provocations 2011-2021“ wird im Juni bei Urbanomic erscheinen: https://www.urbanomic.com/book/proof-of-work/

Fabu (Fabian Burghardt) ist teil eines Berliner Teams von Kunst-, Tech-, 3D- und Blockchain-Enthusiasten, die das weltweit erste dezentrale NFT-Museum gebaut haben: Die Vision von Musee Dezentral ist es, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Menschen Kunst erleben. Ihre Leidenschaft ist es, die neueste 3D-Technologie zu nutzen, um immersive browserbasierte Erlebnisse zu schaffen, die den Benutzer in eine andere Realität versetzen. Das hat bereits Erfahrung in der Entwicklung von Metaverse-Projekten gesammelt, zum Beispiel haben sie den virtuellen Club RAVE SPACE und das 3D-Museum für The Greats von Hashmasks entwickelt.

Aude Launay ist eine unabhängige Forscherin, Autorin und Kuratorin und kommt aus dem Bereich der Philosophie. Ein großer Teil ihrer Publikationen und Ausstellungen befasst sich mit dem Einfluss des Internets und fortschrittlichen Technologien auf die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft. In den letzten fünf Jahren lag ihr Forschungsschwerpunkt auf crowdsourced und dezentralisierten Entscheidungsfindungen durch algorithmische und Blockchain-basierte Prozesse. Allgemein interessiert sich Aude für Ethik und Kunst, die in die Machtmechanismen von Regierungsstrukturen eingreift.

Damjanski ist ein im Browser lebender Künstler und wird die Veranstaltung als Co-Host und Tech-Sidekick begleiten. Er befasst sich mit Themen wie Macht, Poesie und Partizipation und erforscht das Konzept von Apps als Kunstwerke. Im März 2022 veröffentlichte er seine erste dezentralisierte App (dapp) „Unhuman Compositions“. Es handelt sich um eine Sammlung von 777 partizipativen generativen Fotografie-NFTs, die jeweils entstehen, wenn eine Person ein Foto mit der Kamera ihres Smartphones aufnimmt. Das Werk lädt die Menschen dazu ein, die Abstraktion unserer physischen Welt durch einen generativen Algorithmus zu erforschen. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im NRW-Forum, in der König Galerie, bei Roehrs & Boetsch, Pioneer Works, MoCDA, Tropez und Import Projects. Derzeit lebt Damjanski in New York.

Um was geht’s?

In der Tech-Art-Late-Night-Show von nextmuseum.io werden innovative Technologien erlebbar gemacht. Moderatorin Prasanna Oommen führt das Publikum online durch die Veranstaltung und wird musikalisch begleitet von den Nine Deadlines, Impulsvorträge aus verschiedenen Fachbereichen vermitteln anschaulich und amüsant neue Technologien. Digitale Prototypen, technische Experimente und Tools werden vorgestellt und das Publikum bekommt in einer anschließenden Q&A Session die Möglichkeit Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Dieses mal geht es um nichts weniger als die zukünftige Gestaltung des Internets und welche Potentiale Entwicklungen wie das Metaverse, NFTs und DAOs für Kunst und Kultur bedeuten können. Die Veranstaltung findet auf Zoom in englischer Sprache statt.

Speaker*innen

Rhea Myers ist eine Künstlerin, Hackerin und Autorin, die ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich stammt und jetzt in British Columbia, Kanada, lebt. In ihrer Arbeit hinterfragt sie Technologie und Kultur, um neue Sichtweisen auf die Welt zu schaffen, die sich um uns herum entfaltet. Diesen Juni erscheint Rheas Buch „Proof of Work. Blockchain Provocations 2011-2021“ wird im Juni bei Urbanomic erscheinen: https://www.urbanomic.com/book/proof-of-work/

Fabu (Fabian Burghardt) ist teil eines Berliner Teams von Kunst-, Tech-, 3D- und Blockchain-Enthusiasten, die das weltweit erste dezentrale NFT-Museum gebaut haben: Die Vision von Musee Dezentral ist es, die Art und Weise zu revolutionieren, wie Menschen Kunst erleben. Ihre Leidenschaft ist es, die neueste 3D-Technologie zu nutzen, um immersive browserbasierte Erlebnisse zu schaffen, die den Benutzer in eine andere Realität versetzen. Das hat bereits Erfahrung in der Entwicklung von Metaverse-Projekten gesammelt, zum Beispiel haben sie den virtuellen Club RAVE SPACE und das 3D-Museum für The Greats von Hashmasks entwickelt.

Aude Launay ist eine unabhängige Forscherin, Autorin und Kuratorin und kommt aus dem Bereich der Philosophie. Ein großer Teil ihrer Publikationen und Ausstellungen befasst sich mit dem Einfluss des Internets und fortschrittlichen Technologien auf die zeitgenössische Kunst und Gesellschaft. In den letzten fünf Jahren lag ihr Forschungsschwerpunkt auf crowdsourced und dezentralisierten Entscheidungsfindungen durch algorithmische und Blockchain-basierte Prozesse. Allgemein interessiert sich Aude für Ethik und Kunst, die in die Machtmechanismen von Regierungsstrukturen eingreift.

Damjanski ist ein im Browser lebender Künstler und wird die Veranstaltung als Co-Host und Tech-Sidekick begleiten. Er befasst sich mit Themen wie Macht, Poesie und Partizipation und erforscht das Konzept von Apps als Kunstwerke. Im März 2022 veröffentlichte er seine erste dezentralisierte App (dapp) „Unhuman Compositions“. Es handelt sich um eine Sammlung von 777 partizipativen generativen Fotografie-NFTs, die jeweils entstehen, wenn eine Person ein Foto mit der Kamera ihres Smartphones aufnimmt. Das Werk lädt die Menschen dazu ein, die Abstraktion unserer physischen Welt durch einen generativen Algorithmus zu erforschen. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem im NRW-Forum, in der König Galerie, bei Roehrs & Boetsch, Pioneer Works, MoCDA, Tropez und Import Projects. Derzeit lebt Damjanski in New York.