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Musee Dezentral
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The future is decentralized

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Die Ausstellung ist noch bis zum 15.10. im Musee Dezentral online unter https://musee-dezentral.com/museum/?room=minerva  —  Die Ausstellung ist noch bis zum 15.10. im Musee Dezentral online unter https://musee-dezentral.com/museum/?room=minerva  —  Die Ausstellung ist noch bis zum 15.10. im Musee Dezentral online unter https://musee-dezentral.com/museum/?room=minerva  —  
Bild: Musee Dezentral

„The future of art is decentralized“ – Die Idee eines dezentralen, Blockchain-basierten World Wide Web wirkt auch auf Museen und den Kunstmarkt. Das Musee Dezentral ist ein virtuelles NFT-Museum im Metaversum, in dem Künstler*innen und Sammler*innen als NFTs gemintete Kunstwerke ausstellen und Besucher*innen digitale Kunst auf neue und immersive Art und Weise entdecken können. Ins Musee Dezentral geht es ganz einfach per Browser. Besucher*innen bewegen sich als Avatar durch die Sammlung, die final 222 Rahmen (privately owned) mit NFTs umfassen wird, oder durch aktuelle Sonderausstellungen. Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu ermöglichen, nutzt Musee Dezentral eine eigene Graphic Engine, die sowohl Smartphones als auch das neueste VR-Equipment unterstützt. Die dezentralisierte Blockchain Technologie ist die Basis für das Mitmachen von vielen verschiedenen Akteur*innen bei diesem Prototyp eines Future Museum.

Der Open Call bietet Digitalkünstler*innen und Sammler*innen die Möglichkeit, Teil einer schwarmkuratierten virtuellen Sonderausstellung im Musee Dezentral zu sein. Du bist Digital Artist und mintest deine Kunstwerke bereits als NFTs? Oder möchtest als Sammler*in ein Kunstwerk ausstellen, das du als NFT besitzt? Dann mach mit! „The future is decentralized – NFT exhibition curated by nextmuseum.io Community“ wird vom 15. September – 15. Oktober 2022 online sein. Gesucht werden zehn NFTs, die finale Auswahl erfolgt per Community Voting Ende August 2022.

Für deine Einreichung beim Open Call benötigst du von deinem als NFT geminteten Kunstwerk 1-3 Visuals und etwas beschreibenden Text zu Werk und Digital Artist. Bitte beachte für Videos eine maximale Länge von 10 Sekunden. Auf welcher Plattform das NFT gemintet wurde ist egal, in den Sonderausstellungen (Exhibitions) des Musee Dezentral kann jede Quelle verlinkt werden. Für den Link zu deinem NFT nutze bitte das Feld „Homepage“ im Bereich der Weblinks.

Du machst Digital Art und bist aber bei Blockchain, NFT etc. noch nicht eingestiegen? Das Start-up Kollektor.io bietet mit seinem Onlinedienst interessierten Künstler*innen einen einfachen und eco-friendly Start ins Erstellen und Verkaufen von NFTs ihrer digitalen Kunstwerke. Die NFTs lassen sich auf bestehenden Social Channels oder eigenen Websites integrieren und zum Kauf anbieten, es wird keine Kryptowährung benötigt und es wird CO2-arm auf der Open-Source-Blockchain Algorand gemintet.

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„The future of art is decentralized“ – Die Idee eines dezentralen, Blockchain-basierten World Wide Web wirkt auch auf Museen und den Kunstmarkt. Das Musee Dezentral ist ein virtuelles NFT-Museum im Metaversum, in dem Künstler*innen und Sammler*innen als NFTs gemintete Kunstwerke ausstellen und Besucher*innen digitale Kunst auf neue und immersive Art und Weise entdecken können. Ins Musee Dezentral geht es ganz einfach per Browser. Besucher*innen bewegen sich als Avatar durch die Sammlung, die final 222 Rahmen (privately owned) mit NFTs umfassen wird, oder durch aktuelle Sonderausstellungen. Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu ermöglichen, nutzt Musee Dezentral eine eigene Graphic Engine, die sowohl Smartphones als auch das neueste VR-Equipment unterstützt. Die dezentralisierte Blockchain Technologie ist die Basis für das Mitmachen von vielen verschiedenen Akteur*innen bei diesem Prototyp eines Future Museum.

Der Open Call bietet Digitalkünstler*innen und Sammler*innen die Möglichkeit, Teil einer schwarmkuratierten virtuellen Sonderausstellung im Musee Dezentral zu sein. Du bist Digital Artist und mintest deine Kunstwerke bereits als NFTs? Oder möchtest als Sammler*in ein Kunstwerk ausstellen, das du als NFT besitzt? Dann mach mit! „The future is decentralized – NFT exhibition curated by nextmuseum.io Community“ wird vom 15. September – 15. Oktober 2022 online sein. Gesucht werden zehn NFTs, die finale Auswahl erfolgt per Community Voting Ende August 2022.

Für deine Einreichung beim Open Call benötigst du von deinem als NFT geminteten Kunstwerk 1-3 Visuals und etwas beschreibenden Text zu Werk und Digital Artist. Bitte beachte für Videos eine maximale Länge von 10 Sekunden. Auf welcher Plattform das NFT gemintet wurde ist egal, in den Sonderausstellungen (Exhibitions) des Musee Dezentral kann jede Quelle verlinkt werden. Für den Link zu deinem NFT nutze bitte das Feld „Homepage“ im Bereich der Weblinks.

Du machst Digital Art und bist aber bei Blockchain, NFT etc. noch nicht eingestiegen? Das Start-up Kollektor.io bietet mit seinem Onlinedienst interessierten Künstler*innen einen einfachen und eco-friendly Start ins Erstellen und Verkaufen von NFTs ihrer digitalen Kunstwerke. Die NFTs lassen sich auf bestehenden Social Channels oder eigenen Websites integrieren und zum Kauf anbieten, es wird keine Kryptowährung benötigt und es wird CO2-arm auf der Open-Source-Blockchain Algorand gemintet.

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Statement Kurator*in

Die zehn geminteten Kunstwerke sind dauerhaft auf einer Blockchain gespeichert und werden vom 15.9.-15.10.2022 in einer Sonderausstellung im virtuellen Musee Dezentral gezeigt. Es sind NFT-basierte Werke und so Teil einer Strömung in der zeitgenössischen Kunst, keine 20 Jahre alt. Was zeigt die von uns getroffene Entscheidung?
Parallel zu unserer nextmuseum.io-Schwarmkuration wird auf internationalen Panels diskutiert, was der Anspruch an ein NFT in der zeitgenössischen Kunst sein kann. Die Idee einer Typologie der Anwendung scheint noch weit entfernt. Bei unserer Schwarmkuration kommen einreichende Sammler*Innen, Kurator*Innen und Künstler*Innen zusammen. Je nach Diskussionsmoment, je nach Wunsch, wird die individuelle Rolle geändert. Keine Begrenzung, keine zwingende Zuordnung. Gemeinsam haben wir über die uns im Open Call zugesandten NFT-basierten Arbeiten diskutiert – erst im Videocall, dann im Telegramchat.
Mit Sicherheit wird diese Ausstellung auch als Werbeplattform für das ein oder andere assoziierte Projekt genutzt werden. Aber das ist nicht grundsätzlich zu negieren: NFTs ermöglichen es, Funktionen des Kunstmarkts zu untersuchen und uns spielerisch, sowie provokant mit einzubinden.
Auf sich kontinuierlich erweiternden Kommunikationsebenen werden täglich neue NFT-basierte Kunstwerke und Projekte hervorgebracht. Der soziale Austausch treibt es voran. Ob auf Twitter, Discord, Matrix oder Telegram; ob Blockchain-basiert oder Teil vom Web2 - die Diskussionen und NFTs stellen hierbei eine aktuelle Momentaufnahme dar. „The future is decentralized“ gibt Einblick in das globale Netzwerk, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Doch überraschend repräsentativ steht unser systematisch offener Entscheidungsprozess für die Entwicklung von NFTs. Die Teilnahme steht grundsätzlich allen mit Internetzugang offen.
Es wäre dabei absurd zu behaupten, dass durch eine NFT-Ausstellung, wie der unseren, gegangen werden kann, wie durch jede andere. Natürlich wäre es möglich, sich an der Massifizierung im Sinne der PFP-Collectible Kultur aufzuhängen und den visuellen Layer zu genießen. Warum auch nicht? Umgeben von der digitalen Architektur des Musee Dezentral wird dazu ebenfalls eingeladen. Wir aber wollen auch den Austausch fortsetzen: Über und mit NFT-basierter Kunst, in ihren geliebten und manchmal unpopulären Facetten.
Allein durch die Speicherform sind diese Werke selbstreferentiell und damit einen Schritt in eine andere Richtung als vorhergehende Kunstwerke. Frei vom Anspruch auf künstlerische Singularität weisen diese Arbeiten auch auf dieser Ebene untereinander Bezüge auf. Das hier sind keine Memes. Umgeben von fluffigen, sanften Wolken erscheint eine Referenz auf textbasierte NFTs. Ein anderes ist ein Abbild von einer gamifizierten NFT-Serie, dessen eine Datei allein auf uns gewirkt hat. Animierte blau-gelbe Pixel zeigen einen Moment der Teilnahme und der Unterstützung in Zeiten des Krieges, emotionalisierend in wenigen Sekunden. Wir haben entschieden den digitalen Layer eines Phygitals auszustellen, einem digitalen Kunstwerk mit konzeptuell verknüpften physischem Objekt. In welcher Form werden wir uns zukünftig in einer grafischen Arbeit verlieren können, die als NFT gespeichert ist? Wie stellt sich der Einfluss der Generative Art dar?
Während dieser Schwarmkuration sind wir ins Gespräch gekommen - Unsere Ausstellung ist Element eines fortlaufenden Prozesses. Gemeinsam werden wir weiterhin kritische Fragen diskutieren. Eine Antwort wird dabei sein können: The future is decentralized.

Victoria Hilsberg, writer, researcher & Schwarmkuratorin, M.A. student of Art History

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