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Anna Niedhart
  • Ausstellung

Protest gestalten

  • Grafikdesign
  • Illustration
  • Text
Bild: Anna Niedhart

Wie sieht Protest aus? Wie lässt er sich gestalten? Wie macht Widerstand heute auf sich aufmerksam? Finden sich neue interkulturelle Symbole und unverwechselbare Key Visuals für die brennenden Themen unserer Zeit?

Zum 100. Geburtstag von Otl Aicher, einem der einflussreichsten Kommunikationsdesigner des 20. Jahrhunderts, plant das Museum Ulm ein Projekt, das die Gestaltung von Widerstand und Protest in der internationalen Gegenwartskultur zum Thema macht. In einer zentralen Ausstellung werden ausgewählte künstlerische Werke und Werkserien, Plakat- und Fotokampagnen, Leucht- und Anzeigetafeln, Billboards und andere Medien mit Aufforderungscharakter im zeitgeschichtlichen Kontext präsentiert. Parallel suchen wir mit diesem Open Call weitere kreative Ausdrücke von Empörung, Widerspruch und Opposition in Wort und Bild. Reich deine Statements, Zeichen, Gesten und Signale zu Themen wie z.B. Demokratie, Frieden und Menschenrechte, Diversity, Gesundheit, Konsum, Ökonomie und Ökologie ein.

Ob Aktivist*in, Meinungsbildner*in oder schlicht Überzeugte*r: Zeig uns, wie du deine Meinung, Überzeugung oder Philosophie auf Textilien und Merchandise-Artikeln aller Art, auf T-Shirts, Hoodies oder Mützen, Taschen, Handtüchern, Stickern oder anderem gestalten möchtest.

Während des Open Calls wird im Rahmen von digitalen Meetups und im Chat gemeinsam diskutiert. Die finale Auswahl erfolgt Anfang Oktober in einer physischen Sitzung im Museum Ulm durch eine Runde aus Museumskurator*innen und vorab benannten, lokalen/regionalen Schwarmkurator*innen in gleicher Anzahl (Aufruf zur Bewerbung erfolgt in Kürze in den sozialen Medien des Museum Ulm).

Die ausgewählten Entwürfe werden produziert und im Rahmen der Ausstellung im Museum Ulm gezeigt.

Hinweis: Einreichungen, die hinsichtlich Diskriminierung gegen geltendes Recht verstoßen werden abgelehnt. Das Museum Ulm behält sich zudem vor, hetzerische oder unethische Beiträge ebenfalls nicht freizuschalten. Für die nextmuseum.io Community gilt der Berlin Code of Conduct.

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Kurator*in

Stefanie Dathe

Institution

Museum Ulm
Stefanie Dathe

Aktivitäten für Schwarm

Goodies für Schwarm

Nennung Zertifikat Freier Eintritt +1

Wie sieht Protest aus? Wie lässt er sich gestalten? Wie macht Widerstand heute auf sich aufmerksam? Finden sich neue interkulturelle Symbole und unverwechselbare Key Visuals für die brennenden Themen unserer Zeit?

Zum 100. Geburtstag von Otl Aicher, einem der einflussreichsten Kommunikationsdesigner des 20. Jahrhunderts, plant das Museum Ulm ein Projekt, das die Gestaltung von Widerstand und Protest in der internationalen Gegenwartskultur zum Thema macht. In einer zentralen Ausstellung werden ausgewählte künstlerische Werke und Werkserien, Plakat- und Fotokampagnen, Leucht- und Anzeigetafeln, Billboards und andere Medien mit Aufforderungscharakter im zeitgeschichtlichen Kontext präsentiert. Parallel suchen wir mit diesem Open Call weitere kreative Ausdrücke von Empörung, Widerspruch und Opposition in Wort und Bild. Reich deine Statements, Zeichen, Gesten und Signale zu Themen wie z.B. Demokratie, Frieden und Menschenrechte, Diversity, Gesundheit, Konsum, Ökonomie und Ökologie ein.

Ob Aktivist*in, Meinungsbildner*in oder schlicht Überzeugte*r: Zeig uns, wie du deine Meinung, Überzeugung oder Philosophie auf Textilien und Merchandise-Artikeln aller Art, auf T-Shirts, Hoodies oder Mützen, Taschen, Handtüchern, Stickern oder anderem gestalten möchtest.

Während des Open Calls wird im Rahmen von digitalen Meetups und im Chat gemeinsam diskutiert. Die finale Auswahl erfolgt Anfang Oktober in einer physischen Sitzung im Museum Ulm durch eine Runde aus Museumskurator*innen und vorab benannten, lokalen/regionalen Schwarmkurator*innen in gleicher Anzahl (Aufruf zur Bewerbung erfolgt in Kürze in den sozialen Medien des Museum Ulm).

Die ausgewählten Entwürfe werden produziert und im Rahmen der Ausstellung im Museum Ulm gezeigt.

Hinweis: Einreichungen, die hinsichtlich Diskriminierung gegen geltendes Recht verstoßen werden abgelehnt. Das Museum Ulm behält sich zudem vor, hetzerische oder unethische Beiträge ebenfalls nicht freizuschalten. Für die nextmuseum.io Community gilt der Berlin Code of Conduct.

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Einreichungen