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SAAI Factory, CryptoVoxels, Christoph Faulhaber
  • Ausstellung

Super Artistic AI – SAAI Factory

  • Digital-Art
  • Post-Internet
Bild: SAAI Factory, CryptoVoxels, Christoph Faulhaber

Das Ziel des Projekts ist es, neue Ansätze für das Zusammenspiel von Kunst und KI zu entwickeln und das Potential der Synergie zwischen den Betrachter*innen, dem Kunstwerk und der eigenen künstlerischen Tätigkeit auszuloten. Per weltweiter Ausschreibung und mit einem Netzwerk internationaler Partnerinstitutionen wurde ein hybrider und weltweit an unterschiedlichen Orten zeitgleich stattfindender Hackathon initiiert. Auf dem Internationalen Sommerfestival konnte das Publikum in einer raumgreifenden Installation zwei Tage lang den Entstehungsprozess der künstlerischen Arbeiten begleiten. Dafür arbeiteten die verschiedenen Kunst- und Programmier-Teams in einem moderierten Prozess persönlich oder via Videostream in der Kampnagel Halle. Im Anschluss an den Hackathon waren weitere Präsentationen im Woods Art Institute bei Hamburg, im Spazju Kreattiv in Malta und der Alserkal Avenue in Dubai zu sehen.

 

Publikum Zielgruppe: Künstler‘, Hacker‘, Programmierer‘, Designer‘, Tech-Evangelisten‘, Kreative und Entwickler’innen

Größte Herausforderung und größte Freude: Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten in einem solchen internationalen und fachlich differenzierten Prozess

Wichtige Erkenntnis aus dem AUTONOM Projekt: Alles dauert viel länger und ist viel schwieriger als anfangs gedacht

Wichtigste Voraussetzung und Rahmenbedingungen: Zugang zu digitaler Infrastruktur und informatischem Wissen

Bedeutung von KI und Digitalität für die Zukunft der darstellenden Künste: Wir leben in einer Welt des Wandels, des Umbruchs und der Krise. Noch immer, immer noch. Begleitet und ausgelöst durch den Wandel der ästhetischen Wahrnehmung und der technologischen Entwicklung. Die Ankunft autonomer, nichtmenschlicher Agenten beschleunigt den Kulturkampf der globalen Postmoderne. Künstliche Intelligenz fordert eine Neubestimmung menschlicher Konzepte, wie Identität, Bewusstsein, Intelligenz, Ethik, Moral, Ästhetik und Kunst.

Wir brauchen eine neue Form der Erfahrung, die sich dieser Herausforderung stellt; eine Form, die Lesbarkeit und Verständnis, Diskussion und Produktion von und mit künstlicher Intelligenz fördert; und das Vermögen, eine neue Kulturtechnik auf einen Paradigmenwechsel anzuwenden, der sich im Digitalen und Mentalen abzeichnet.

Wunsch-KI für die Gesellschaft: Super Artistic AI als Werkbank einer globalen AI-Literacy

 

Team:

Areej Al-Wabil, Riyadh, Boston

Mohamed Elhoseiny, Thuwal, San Francisco

Christoph Faulhaber, Hamburg

Archana Prasad, Bangalore, Seattle

Sarah Steffens, Hamburg

Isaac Sullivan, Dubai

Verena Voigt, Potsdam

 

Gründungsjahr und -Ort: 2021 Hamburg

Spiel- und Arbeitsort:

August 2021, Kampnagel Hamburg, Internationales Sommerfestival

November 2021, Woods Art Institute, India Week Hamburg

Mai 2022, Spazju Kreattiv, Malta

Juni 2022, Alserkal Avenue, Dubai

Weblinks

Das Ziel des Projekts ist es, neue Ansätze für das Zusammenspiel von Kunst und KI zu entwickeln und das Potential der Synergie zwischen den Betrachter*innen, dem Kunstwerk und der eigenen künstlerischen Tätigkeit auszuloten. Per weltweiter Ausschreibung und mit einem Netzwerk internationaler Partnerinstitutionen wurde ein hybrider und weltweit an unterschiedlichen Orten zeitgleich stattfindender Hackathon initiiert. Auf dem Internationalen Sommerfestival konnte das Publikum in einer raumgreifenden Installation zwei Tage lang den Entstehungsprozess der künstlerischen Arbeiten begleiten. Dafür arbeiteten die verschiedenen Kunst- und Programmier-Teams in einem moderierten Prozess persönlich oder via Videostream in der Kampnagel Halle. Im Anschluss an den Hackathon waren weitere Präsentationen im Woods Art Institute bei Hamburg, im Spazju Kreattiv in Malta und der Alserkal Avenue in Dubai zu sehen.

 

Publikum Zielgruppe: Künstler‘, Hacker‘, Programmierer‘, Designer‘, Tech-Evangelisten‘, Kreative und Entwickler’innen

Größte Herausforderung und größte Freude: Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten in einem solchen internationalen und fachlich differenzierten Prozess

Wichtige Erkenntnis aus dem AUTONOM Projekt: Alles dauert viel länger und ist viel schwieriger als anfangs gedacht

Wichtigste Voraussetzung und Rahmenbedingungen: Zugang zu digitaler Infrastruktur und informatischem Wissen

Bedeutung von KI und Digitalität für die Zukunft der darstellenden Künste: Wir leben in einer Welt des Wandels, des Umbruchs und der Krise. Noch immer, immer noch. Begleitet und ausgelöst durch den Wandel der ästhetischen Wahrnehmung und der technologischen Entwicklung. Die Ankunft autonomer, nichtmenschlicher Agenten beschleunigt den Kulturkampf der globalen Postmoderne. Künstliche Intelligenz fordert eine Neubestimmung menschlicher Konzepte, wie Identität, Bewusstsein, Intelligenz, Ethik, Moral, Ästhetik und Kunst.

Wir brauchen eine neue Form der Erfahrung, die sich dieser Herausforderung stellt; eine Form, die Lesbarkeit und Verständnis, Diskussion und Produktion von und mit künstlicher Intelligenz fördert; und das Vermögen, eine neue Kulturtechnik auf einen Paradigmenwechsel anzuwenden, der sich im Digitalen und Mentalen abzeichnet.

Wunsch-KI für die Gesellschaft: Super Artistic AI als Werkbank einer globalen AI-Literacy

 

Team:

Areej Al-Wabil, Riyadh, Boston

Mohamed Elhoseiny, Thuwal, San Francisco

Christoph Faulhaber, Hamburg

Archana Prasad, Bangalore, Seattle

Sarah Steffens, Hamburg

Isaac Sullivan, Dubai

Verena Voigt, Potsdam

 

Gründungsjahr und -Ort: 2021 Hamburg

Spiel- und Arbeitsort:

August 2021, Kampnagel Hamburg, Internationales Sommerfestival

November 2021, Woods Art Institute, India Week Hamburg

Mai 2022, Spazju Kreattiv, Malta

Juni 2022, Alserkal Avenue, Dubai